Themenschwerpunkt: Arbeitswelt der Zukunft
Es ist soweit: D'fakto 10.2011 ist soeben erschienen und wird noch vor Weihnachten versandt. Das aktuelle Magazin widmet sich in seiner Titelgeschichte erneut dem wichtigen Thema Fachkräftemangel – dieses Mal insbesondere der Rolle, die einer (Wieder-)Beschäftigung älterer und versierter Mitarbeiter beim Schließen der Fachkräftelücke zukommt. Dazu gibt es wieder eine ausführliche Hintergrundgeschichte und ein vertiefendes Interview.
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Themenschwerpunkt: Arbeitswelt der Zukunft
Pharmazeutische Unternehmen trifft es wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau genau wie IT-Unternehmen: An vielen Schlüsselpositionen mangelt es jetzt schon an Fachkräften. Und nicht nur oben in der Hierarchie fehlen die Leute, viele Betriebe finden nicht einmal die Auszubildenden, die sie sich wünschen. Eine bessere Bildung spielt eine Schlüsselrolle, um dem Problem zu begegnen.
Themenschwerpunkt: Neue Energien
Was bringen uns die Neuen wirklich? Welchen Nutzen stiftet Grüne Energie? Ist sie Symbol einer Wachstumsbranche, die uns in den kommenden Jahrzehnten Arbeitsplätze und technologische Vorsprünge sichert? Oder ist sie vorerst noch teurer Luxus, der allein durch staatliche Zuschüsse und ungeachtet realer Marktbedingungen künstlich am Leben gehalten wird?
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Themenschwerpunkt: Neue Energien
Am Anfang stand die Forderung nach Klimaschutz und Ressourcenschonung: Heute sind die erneuerbaren Energien eines der wichtigsten Wachstumsfelder in Deutschland. Die Branche beschäftigt rund 280.000 Menschen, deckt 15 Prozent des Strom- und sieben Prozent des Wärmeverbrauchs. Auch viele Kommunen sind ins Thema neue Energien eingestiegen, denn dieses Betätigungsfeld ist nicht nur lukrativ für die Gemeindekasse, sondern auch fürs Image und die Umwelt.
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Themenschwerpunkt: Breitbandversorgung
Deutschland ist Entwicklungsland. Jedenfalls im Hinblick auf die flächendeckende Versorgung mit Breitbandtelekommunikation. Die Investitionen von Telekom, Bund und Ländern reichen bei weitem nicht aus, vor allem ländliche Regionen anständig zu vernetzen. Betroffene Kommunen und Landkreise sind jetzt gefordert, rasch eigene Lösungen zu entwickeln, wenn sie nicht den Anschluss verlieren wollen.
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