Die UmweltBank AG ist bundesweit als Berater- und Förderbank für den Umweltbereich tätig. Sie bietet ökologische Geld- und Kapitalanlagen und vergibt Förderdarlehen an innovative Umweltprojekte. Sie finanziert ausschließlich Umweltprojekte – inzwischen mehr als 12.000. D’fakto sprach mit dem Gründer, Initiator und Vorstandsvorsitzenden Horst P. Popp.
Lohnend: In Umweltprojekte Geld investieren
Die UmweltBank wendet sich mit ihren Anlage- und Kreditprodukten sowie der ökologischen Vermögensberatung an alle Kunden in Deutschland, die doppelt profitieren möchten: In Form von attraktiven Konditionen und durch ihren Einsatz für die Umsetzung von Umweltprojekten. Ein zentrales Element der Geschäftspolitik ist die Umweltgarantie: Die UmweltBank garantiert jedem Anleger, dass Kredite ausschließlich an Umweltprojekte vergeben werden. 2009 konnten durch die Geschäftstätigkeit der UmweltBank rund 1,7 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden.
Einzig umweltfreundliche Projekte werden gefördert
Jeder Kredit und jedes Projekt wird sowohl einer wirtschaftlichen als auch einer ökologischen Prüfung unterzogen. Basis für die ökologische Prüfung sind klare Positiv- und Ausschlusskriterien. Ausgeschlossen sind zum Beispiel Kredite für Großkraftwerke oder umweltschädliche Produkte oder Technologien. Das Kreditportfolio besteht ausschließlich aus Umweltprojekten, wie Solarfinanzierungen, ökologische Baufinanzierungen, Wind- und Wasserkraftprojekte und Biogasanlagen sowie ökologische Landwirtschaft.
Erfolgreiches Konzept mit Zukunft
Die Kundenzahl der UmweltBank wächst jährlich im zweistelligen Bereich. Popp: „Momentan erleben wir einen Boom bei der Finanzierung von Photovoltaikanlagen. Sehr gute Chancen im kommunalen Sektor sehe ich besonders im Bereich der Altbausanierung: Zum einen ist das Potenzial aufgrund der mangelhaften Isolierung dieser Gebäude sehr hoch, zum anderen ist Energievermeidung immer noch der beste Beitrag zum Umweltschutz.“